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Rekonstruierte Geschichte

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Die Geschichte der Jungh ist weitgehend unbekannt. Die wenigen Fakten werden häufig mit duzenden von Vermutungen, Fiktionen und sonstigen Humbug verfälscht, sodass man sich nur auf dass verlassen kann, was man eigentlich selber gelesen hat. Ich habe hier versucht zwischen Fakten, Fiktionen, Vermutungen und Interpretationen zu unterscheiden, weswegen es vielleicht ab und zu verwirrend zugehen wird, wenn die verschiedenen wichtigen Versionen eines geschichtlichen Ereignisses auf Basis der verschiedenen Humbugs erzählt wird. (Noch ein Tipp bevor es beginnt: Glaubt wirklich nur das, was ihr selber erlebt, gelesen und interpretiert habt – der gesamte Rest ist nichts, womit ihr wirklich etwas anfangen könnt. Seit ihr einmal selber aber zu der gleichen Interpretation gekommen, so ist es lohnenswert, sich die ein oder andere Literatur ranzuziehen.)

  • Der göttliche Schlaf
    • Das Auftauchen der Jungh wird in vielen Kulturen mit einem plötzlichen Erwachen aus einem Schlaf von Beginn der Zeit beschrieben. Die Daten, wann sie erwacht sind, gehen weit auseinander.
    • Die dunkle Zeit nennen viele Kulturen die nachfolgende Stille um die göttlichen Wesen. Auch hier gehen die Zeiten und Beschreibungen weit auseinander.
  • Experimente und Streben nach Vollkommenheit
    • Die Jungh begannen neben Experimenten an anderen Lebewesen auch gleichzeitig Experimente an sich selbst und der dimensionalen Struktur durchzuführen.
    • Nach Äonen sahen sie das erste Experiment als gescheitert an und vernichteten es komplett, nur um danach sich gleich neuen zuzuwenden. Die beiden nächsten Experimente liefen parallel und werden heute als Malux und Ranmex bezeichnet.
    • Zeitgleich mit dem Abschluss der Experimente ging die Forschung an den universalen Strukturen zu Ende und läutete das Ende der hohen Ära der Jungh ein.
  • Niedergang
    • Viele der eingesetzten Götter in den einzelnen Kulturen zogen sich über eine Äone zurück und verschwanden auf nimmer wieder sehn. Oft folgte ihnen Chaos und Krieg. Während dieser Zeit vervollständigten die Jungh ihre Erschaffungen mit dem neusten Fund, den Ekkarion.
    • Die Präsenz der Jungh im gesamten Universum ging immer mehr und mehr zurück. Gleichzeitig begann die Präsenz von Jungh- Geistern. Es folgte ein Ablösen der physischen Jungh durch ihre Geister, obwohl die Erscheinungen sehr rar gesät waren.
    • Vor ungefähr sieben Äonen verschwanden auch die letzten „offiziellen“ Jungh- Geister. Kurz darauf erschienen die Xynoc wie aus dem Nichts.
    • Ab dann sah man Jungh- Geister eigentlich nicht mehr. Experten vermuten, dass ihr Nachklang langsam aber sicher verebbt und sie bald ganz verschwunden sind.

    Die einzelnen Phasen werden nun ausführlicher in den nächsten Kapiteln behandelt. Man sollte sich aber vor Augen führen, dass die restaurierte Geschichte aus Überlieferungen, Interpretationen und Vermutungen zusammengesetzt ist und somit keinesfalls richtig sein muss. Auch gibt es viele Quellen, die komplett unterschiedliche Standpunkte der Geschichte vertreten. Ich werde versuchen, dies aufzuzeigen, Interpretationen und Vermutungen zu kennzeichnen und Überlieferungen und alte Quellen als unverfälschte Übersetzungen abzudrucken, soweit all das möglich ist.

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Bat se 4; copyright: Richard Kettering (Jetrel)
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Samhain
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„Durch das fixe Regelsystem haben wir nur sehr wenig Zeit auf Regelebene verbracht und hatten mehr Muße, auf das Setting einzugehen.“
— PiHalbe: Mutant — Under­gångens Arvta­gare
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